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Artikel eingestellt am: 11.03.2005
Vorüberlegungen zum Aufbau einer Seitennavigation
Was bei Internetpräsenzen von kleinem und mittlerem Umfang noch sehr einfach zu
handhaben ist, wird bei umfangreicheren Präsenzen oft zu einem Problem. Wie baut man
eine Seitennavigation auf, die der Besucher gut nachvollziehen und die verschiedenen
Dokumente somit gut finden kann.
In diesem Bereich soll anhand eines Beispieles gezeigt werden, wie man seine Besucher durch
ein umfangreiches Seitensystem führen kann.
Internetseiten haben zwei Dimensionen, die Höhe und die Breite. Wenn Menschen solche
zweidimensionalen Systeme betrachten, neigen sie ebenfalls zu einem zweidimensionalen Denken.
Für die Navigation von Internetseiten bedeutet dies, dass man sich im wesentlichen mit
zwei räumlich getrennten Bereichen für die Benutzerführung begnügen sollte,
um diesem Denken der Besucher gerecht zu werden.
So kann man z. B. im oberen Teil einer Internetseite die Navigation für Hauptkategorien
(Navigationsebene 1) und im linken Teil die Navigation von Unterkategorien
(Navigationsebene 2) anbieten. Siehe Skizze.

Wenn man bei der Strukturierung seines Internetangebotes mit zwei Ebenen auskommt, reicht
eine solche Aufteilung bereits komplett aus.
Hat man z. B. 10 Hauptkategorien, die jeweils 15 Unterseiten haben, kann man somit schon
150 Webdokumente übersichtlich navigieren.
So einfach ist es jedoch leider nicht immer, da umfangreiche Webpräsenzen selten mit nur
zwei Ebenen auskommen können
Günter Dehne
Weiter geht es mit dem Abschnitt:
Beispiel einer umfangreichen Website
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